Migrationskonferenz „Flucht und Migration in die EU – neue Antworten auf politische Fragen“

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Hybride Migrationskonferenz „Flucht und Migration in die EU – neue Antworten auf politische Fragen“

Hybride Migrationskonferenz „Flucht und Migration in die EU – neue Antworten auf politische Fragen“

Melden Sie sich hier für die Migrationskonferenz an!

Am 1. Juli 2022 veranstalten die Netzwerkorganisation SOLIDAR (www.solidar.org), die Willi-Eichler-Akademie e.V. und das Gustav-Stresemann-Institut (GSI) in Bonn eine internationale, hybride, eintägige Migrationskonferenz in den Räumen des GSI.

Nicht nur der aktuelle Krieg in der Ukraine macht es mehr als dringend, die Frage der Migration in Europa endlich in ihrer Vielschichtigkeit anzusprechen. In einem internationalen Rahmen wollen wir über Empfehlungen für eine geordnete EU-Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik nachdenken.

Wir hören den Menschen zu, die vor Kurzem den Weg in die EU gewagt haben und denen, die schon seit vielen Jahren hier ansässig geworden sind. Wir wollen die zu Wort kommen lassen, die mit den Neueingewanderten und Geflüchteten an ihrer Integration arbeiten, mit denen, die Gesetze dazu erlassen und mit denen die sie finanziell und menschlich unterstützen.

Am 1. Juli 2022 veranstalten die Netzwerkorganisation SOLIDAR (www.solidar.org), die Willi-Eichler-Akademie e.V. und das Gustav-Stresemann-Institut (GSI) in Bonn eine internationale, hybride, eintägige Migrationskonferenz in den Räumen des GSI.

Nicht nur der aktuelle Krieg in der Ukraine macht es mehr als dringend, die Frage der Migration in Europa endlich in ihrer Vielschichtigkeit anzusprechen. In einem internationalen Rahmen wollen wir über Empfehlungen für eine geordnete EU-Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik nachdenken.

Wir hören den Menschen zu, die vor Kurzem den Weg in die EU gewagt haben und denen, die schon seit vielen Jahren hier ansässig geworden sind. Wir wollen die zu Wort kommen lassen, die mit den Neueingewanderten und Geflüchteten an ihrer Integration arbeiten, mit denen, die Gesetze dazu erlassen und mit denen die sie finanziell und menschlich unterstützen.

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Programm

Eröffnung: 9.00
Begrüßungen: 9.30 – 10.00

 1. Panel

Das Recht auf Asyl ist nicht verhandelbar.

10.00 – 11.30

Moderator:
Daniel Weber, GSI
Kaffeepause:
11.30 – 11.45

In der Kaffeepause können Sie auch den schönen Garten des GSI nutzen.

2. Panel

Osteuropa und die Frage der Migration, damals und heute.

11.45 – 13.00

Moderator:
Robert Misik, freier Autor
Kaffeepause:
13.00 – 14.00

Das Mittagessen wird im Restaurant des Gustav Stresemann Instituts serviert.

3. Panel

Rechtliche Aspekte der Migration, Weltweite Gerechtigkeit?

14.00 – 15.15

Moderatorin:
Susanne Drake, WEA
Kaffeepause:
15.15. – 15.30

4. Panel

Wir sind Menschen, und bleiben.

15.3017.00

Moderatorin:
Anne-Sophie Schulz, GSI
Ende der Konferenz.

In vier verschiedenen Panels beleuchten verschiedene Expert:innen folgende Themenfelder:

1. Panel: Das Recht auf Asyl ist nicht verhandelbar.

In diesem Panel werden Vertreter:innen von Flüchtlings­organisa­tio­nen mit Vertreter:innen der europäischen und deutschen Exekutive und Politiker*innen über Push-Backs, Schlepper, neue Mauern, Ankerzentren, Verteilungsschlüssel, Rechtssicherheit und natürlich über Fluchtursachen aus der Perspektive der Betroffenen sprechen.

Bärbel Dieckmann

Bärbel Dieckmann

war von 1994 bis 2009 Oberbürgermeisterin von Bonn. Sie ist Mitglied im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. Von 2008-2018 war sie Präsidentin der Welthungerhilfe. Sie nimmt in der unab­hän­gigen Fachkommission Flucht­ursachen den Vorsitz gleichberechtigt gemeinsam mit Gerda Hasselfeldt wahr.

Olga Echeverría-Torres

Olga Echeverría-Torres

ist Anwältin für internationalen Schutz. In den fast 20 Jahren, in denen sie zunächst als Frei­wi­llige und dann als Mitarbeiterin in dem Land, das sie als ihre Heimat betrachtet, tätig war, hat sie sich unter dem Dach von MPDL stets für die Rechte der am meisten gefähr­deten Menschen und Migranten eingesetzt.

Bashar Hassoun

Bashar Hassoun

musste 2013 aus Syrien fliehen. Er absolvierte ein Praktikum beim Deutschen Bundestag, gründete eine Organisation, die Arbeitsplätze für Flüchtlinge vermittelt und wurde Referent der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er ist Bürger­schafts­abgeordneter im Integrationsausschuss des Berliner Senats. Seit Ende 2016 ist er Mitglied der Geschäftsführung der FREEARTUS artists + refugees united for freedom gGmbH. Seit Anfang 2016 ist er dort auch Geschäftsführer.

Peter Ruhenstroth-Bauer

Peter Ruhenstroth-Bauer

ist Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe in Bonn. Er war in seinen verschiedenen beruflichen Stationen an den Schnittstellen von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik tätig. So hat er als Hörfunkagenturjournalist gearbeitet. Er war als Kommunikations- und Strategieberater vornehmlich für Stiftungen, Nicht-Regierungsorganisationen und Verbände tätig und war außerdem Staatssekretär.

Sara Kekuš

Sara Kekuš

ist Programmleiterin bei CMS (Kroatien) für Asyl, Integration und Sicherheit. CMS will durch die Forschung, die Projekte und die Aktivitäten dieses Programms die Gefahren von Vorurteilen gegenüber religiösen, ethni­schen und rassischen Minderheiten aufklären und aktiv daran arbeiten, Diskrimi­nierung und Vorurteile zu erkennen und zu bekämpfen, und sich stattdessen für die Ent­wick­lung von Strategien und Programmen einsetzen, die die Menschenrechte gefährdeter Gruppen achten.  Sara ist virtuell zugeschaltet.

Anne van Lancker

Anne van Lancker

war Mitglied des Europäischen Parlaments von 1994-2009. Sie war Mitglied des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten und des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres, der sich u.a. mit Einwanderung beschäftigt. Sie ist heute Vorsitzende des Vluchtelingenwerk Vlaanderen (Flüchtlingsaktion Flandern), einer Nichtregierungsorganisation für die Rechte von Asylsuchenden und der sozialen Integration von anerkannten Geflüchteten. Im Mai 2022 wurde sie zur Vorsitzenden von Solidar gewählt. Anne van Lancker ist virtuell dabei.

2. Panel: Osteuropa und die Frage der Migration, damals und heute.

Es geht, natürlich, um den Krieg in der Ukraine und die Ströme von Geflüchteten, aber auch um die Haltung der osteuropäischen Staaten und anderer EU Mitglieder gegenüber unterschiedlichen Geflüchte­ten: der Erpressung durch das Regime in Weißrussland, die Geschichte der osteuropäischen Migration in die EU während des Kalten Krieges, die Haltung der osteuropäischen EU-Staaten gegenüber der Zuwanderung generell und die unterschiedlichen Erfahrungen die man in Deutschland über die Jahre gemacht hat.

Elisaveta Khan

Elisaveta Khan

kam als 9-jährige mit ihrer Familie aus der Sowjetunion nach Deutschland, wo sie Deutsch lernte, Soziale Arbeit studierte, die gemeinnützige Organisation Integrationshaus e.V. gründete und seither viele Projekte anstößt, steuert und begleitet und dafür Preise einsammelt. Als Neue Deutsche Organisation engagiert sich das „In-Haus“ für eine postmigrantische Gesellschaft in einer demokratischen Republik. Innere und äußere, eigene und fremde widerständige Perspektiven, Bewegungen und Handlungen sind da selbstverständlich.

Dietmar Nietan

Dietmar Nietan

MdB, ist Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland, die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt. Er ist ebenfalls Ko-Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung für die internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim (Auschwitz). Nietan ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages und Polenbeauftragter der Bundesregierung.

Dr. Maciej Duszczyk

Dr. Maciej Duszczyk

Vizerektor der Universität Warschau für Forschung und internationale Beziehungen (2016-2020). Zehn Jahre lang leitete er die Abteilung für Migrationspolitik am Zentrum für Migrationsforschung der Universität Warschau. Er war Hauptforscher von Forschungsprojekten, die von polnischen und europäischen Institutionen finanziert wurden. Seine Forschungsgebiete sind Migration, Integrationspolitik, Sozialpolitik und europäische Integration.

Josip Juratovic

Josip Juratovic

MdB, ist gelernter Kfz-Mechaniker, Gewerkschaftler und kroatischer Herkunft. Er kam als Kind nach Deutschland. Das Internationale Institut für Nahost- und Balkanstudien (IFIMES) hat Josip Juratović, Mitglied des Deutschen Bundestages, mit dem hohen Preis „Der sichtbarste europäische Politiker auf dem westlichen Balkan“ ausgezeichnet.

Milena Sošić

Milena Sošić

IDC Serbien, ist eine Anwältin, die verteidigt und unterstützt, woran sie glaubt – das Wohlergehen und die Achtung der Rechte aller Bevölkerungsgruppen – gleichermaßen und ohne Ausgrenzung – bei der Konferenz wird sie vor allem über Roma Geflüchtete sprechen. Sie arbeitet über Menschenrechte, das System der kostenlosen Rechtshilfe, Zwangsmigration und Rückübernahme.

3. Panel: Rechtliche Aspekte der Migration, weltweite Gerechtigkeit?

Geflüchtete, Politiker:innen und Expert:innen diskutieren über die verschiedenen rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit Migration, darunter die Möglichkeit, Menschenrechtsverletzungen überall auf der Welt anklagen und verurteilen zu können, universelle Jurisdiktion und das internationale Völkerrecht. Welche Sanktionen gibt es, welche Unterstützung bietet es? Kann es sich auch gegen EU-Staaten richten, in Hinblick z.B. auf eine koloniale Vergangen­heit? Was ist mit Kriegsverbrechen, die im Ausland begangen wurden, deren Opfer jetzt aber in Deutschland leben?

Anwar Albunni

Anwar Albunni

ist Anwalt und praktizierte in Damaskus. Seine Familie war schon immer in Konflikt mit dem Assad-Regime. 2004 engagierte er sich mit einer belgischen Organisation in einem von der EU geförderten Projekt. Er wurde verhaftet und wegen Landesverrats verurteilt. Nach seiner Entlassung musste er nach kurzer Zeit ins Ausland fliehen und kam über den Libanon nach Deutschland. Hier arbeitet er seitdem daran, Folterer aus syrischen Gefängnissen in Europa von ordentlichen Gerichten verurteilen zu lassen.

Joana Marta Sommer

Joana Marta Sommer

hat den Arbeitsbereich Migration und Integration in der Friedrich-Ebert-Stiftung zum 1. Juni 2022 übernommen. Zuvor arbeitete sie als politische Referentin im Büro der SPD-Abgeordneten Gaby Bischoff im europäischen Parlament und hat sich dort u.a. mit Fragen zur Arbeitsmigration und sozialer Sicherung befasst.

Luis Cortes

Luis Cortes

arbeitet seit 2008 in Movimiento por la Paz (MPDL) im Bereich Soziale Aktion und koordiniert Programme, die die soziale Eingliederung von Migranten in ganz Spanien fördern. Er hat vorher in Marokko und den Andenländern Projekte zur Einkommensgenerierung, Grenzentwicklung und Migration entwickelt. Als studiertem Ökonom gilt sein Augenmerk besonders auch der wirtschaftlichen Entwicklung innerhalb des rechtlichen Rahmens von Migration.

Faik Ispahiu

Faik Ispahiu

verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung freier und unabhängiger Medien im Kosovo und in der Balkanregion. Er ist der Gründer von KALLXO, einer Medien- und Aktivistenorganisation die sich die Untersuchung und Veröffentlichung Korruptionsfällen und Wahlfälschungen zur Aufgabe gemacht hat. Dabei war er auch mit der Untersuchung von Kriegsverbrechen durch Kosovar*innen in Syrien befasst. Faik ist virtuell zugeschaltet.

Giovanni Vanore

Giovanni Vanore

arbeitet im ARCI-Büro für Einwanderung und Asyl, wo er sich mit nationalen und europäischen Projekten für Asylbewerber und Geflüchtete im Bereich der sozialen Unterstützung und der Orientierung zu Dienstleistungen und Möglichkeiten beschäftigt. Er hat an Initiativen zur sozialen und kulturellen Förderung und an Projekten zur Integration von Geflüchteten mitgearbeitet. Derzeit koordiniert er ein nationales Projekt zur rechtlichen und psychosozialen Unterstützung von unbegleiteten Minderjährigen in Italien. Der Aufbau von Netzwerken zwischen Organisationen ist das Hauptziel seiner Arbeit. Giovanni ist virtuell bei der Diskussion dabei.

Rachida Aziz

Rachida Aziz

ist eine Community-Builderin und Organisatorin. Zu ihren zahlreichen Initiativen und Entwicklungen gehört „The Space“. „The Space“ ist ein Labor und ein Versuchsfeld für kulturelle Zentren mit einer neuen, hybriden Identität, die sich inmitten der großen Vielfalt der vielschichtigen Bevölkerung unserer Städte zu Hause fühlen. Anfang 2020 verwandelte sich Le Space in HOTM, Headquarters of the Movement, ein künstlerisches Basisnetzwerk. HOTM hat die #InMyName-Kampagne ins Leben gerufen und vorangetrieben. Die In My Name-Kampagne wird von zahlreichen belgischen Organisationen und Gewerkschaften unterstützt und hat das Ziel, ein Staatsbürgerschaftsgesetz zur Legalisierung von Migranten ohne Papiere zu schaffen. Die Unterzeichner wollen das Gesetz so ändern, dass es klare, faire und dauerhafte Kriterien für die Legalisierung gibt. Das derzeitige System der totalen Willkür muss dringend beendet werden. Rachidas Buch „Nobody is going to sleep here tonight“ wurde vom EPO veröffentlicht.

4. Panel: Wir sind Menschen, und bleiben

Hier sprechen Mitarbeiter:innen öffentlicher und privater Einrichtun­gen mit Betroffenen und Politiker:innen über die besonderen Bedürfnisse von Menschen, die selbst eingewandert sind und von Menschen, die in zweiter oder dritter Generation mit Migrationshin­ter­grund geboren wurden. Sie erzählen von dem möglichen Wunsch einer Rückkehr, Rassismus im Aufnahmeland, über neue Zugehörig­keiten und dem spannenden Feld zwischen Integration und der Wertschätzung der Herkunftskultur.

Dr. Lale Akgün

Dr. Lale Akgün

wurde in Istanbul geboren. Nach dem Abitur 1972 absolvierte sie ein Studium der Medizin, Völkerkunde und Psychologie in Marburg. 1980 nahm sie die deutsche Staatsangehörigkeit an. Sie war bis 1997 bei der Familienberatung der Stadt Köln tätig, ab 1992 als stellvertretende Dienststellenleiterin. Von 1997 bis 2002 war sie Leiterin des Landeszentrums für Zuwanderung des Landes Nordrhein-Westfalen in Solingen. Von 2002 bis 2009 war sie Mitglied des deutschen Bundestages.

Barbara König

Barbara König

ist Geschäftsführerin des AWO-Kreisverbands Bonn/Rhein-Sieg. Davor war sie im Berliner Senat als Staatssekretärin für die Themen „Pflege und Gleichstellung“ zuständig. Im AWO-Bundesverband verantwortete sie als Referentin das Thema „Sozialpolitik“, leitete den AWO-Familienverband „Zukunftsforum Familie“ und war Landesgeschäftsführerin der AWO in Berlin.

Tahera Ameer

Tahera Ameer

studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Hispanistik in Tübingen, Barcelona und Berlin. Seit 2004 arbeitet sie zu aktuellem und historischen Antisemitismus und Rassismus. Sie ist Vorstand der Amadeu Antonio Stiftung. Die Amadeu Antonio Stiftung engagiert sich gegen Rechtsextremismus. (participates virtually)

Birgit Naujoks

Birgit Naujoks

ist Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats NRW. Die Geschäftsstelle des gemeinnützigen Vereins informiert zur Flüchtlingspolitik, des Aufenthalts- und Asylrechts und zu verschiedenen Fluchtgründen. Die Aufgabe des Flüchtlingsrates ist die Koordination und Förderung des Informationsaustausches zwischen Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Initiativen und in der Flüchtlingsarbeit tätigen Einzelpersonen.

Dr. Sonia Gsir

Dr. Sonia Gsir

hat 20 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Migration und des Asyls. Promoviert in Politik- und Sozialwissenschaften und mit einem MA-Abschluss in internationalen Beziehungen und europäischer Politik von der Universität Lüttich, arbeitet sie derzeit als Migrationsexpertin für EnaBEL, die belgische Ent­wick­lungsagentur, wo sie an der Formu­lie­rung von Projekten, Backstopping und Unter­stüt­zungsmissionen zur Umsetzung der Stra­tegie für menschliche Mobilität beteiligt ist.

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