Am 30. August 1946 erließ der französische General Pierre M. Koenig die Verordnung, aus den fünf Regierungsbezirken Koblenz, Trier, Montabaur, Mainz und Pfalz ein rheinland-pfälzisches Land zu schaffen. Mainz sollte Hauptstadt werden, obwohl hier, im sogenannten „Rheinhessen“, die Vorbehalte gegenüber dem neuen Land doch am größten waren.

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